Vor etwas mehr als einem Monat sind wir aus Spanien zurückgekehrt. Zeit für einen kleinen Rückblick auf unsere geniale Sommerfreizeit.

Mit 29 Teilnehmenden und 7 Teamer*innen waren wir am 19. Juli mit dem Bus in die spanischen Pyrenäen aufgebrochen. Während der mehrstündigen Fahrt lernen wir uns mit Hilfe unseres Freizeitheftes und interessanten ersten Gesprächen alle ein wenig besser kennen.

In den spanischen Pyrenäen angekommen erwartete uns das Bergcamp im Bassegoda Park mit zahlreichen Aktivtäten wie z.B. Trekking, Klettern, Watertrekking (Flusswanderung), Mountainbiking sowie Geo-Caching. Wer wollte, konnte darüber hinaus noch einen Mountainbike-Singletrail, Bogenschießen oder eine GPS-Tour zu einer nahgelegenen Höhle machen. Zwischendurch war natürlich immer wieder Zeit zum Entspannen, entweder im Camp-eigenen Pool oder im direkt angrenzenden Fluß „La Muga“. An den Abenden durften natürlich auch einige Erlebnis-Spiele zum besseren Kennenlernen sowie die eine oder andere Runde „Werwolf“ nicht fehlen.

Nach einer Woche ging es dann mit dem Transfer-Bus ans Mittelmeer, ins Camp Nautic Almata, direkt am Strand der Costa Brava. Dort verbrachten wir weitere sieben Tage mit Erlebnis-Strandspielen, Kajaks auf dem Meer, viel Sonne, viel Kreativem (Henna-Tattoos, bedruckte Jutebeutel und Strand-Portraits sind nur einige Stichworte) und in toller Gemeinschaft.

Einige Abende in der Camp-eigenen Disko sowie unsere besinnlichen Abendabschlüsse am Strand rundeten das Programm ab und machten die Woche zu einem unvergesslichen Erlebnis. Nicht zuletzt waren die regelmäßigen Morgeneinheiten eine intensive Erfahrung. Während diesen beschäftigten wir uns mit der Frage nach Gott, Jesus, dem Glaube und was das alles mit unserem Leben zu tun hat. Die wertvollen Gedanken, welche beim gemeinsamen Nachdenken, Singen, Beten und Diskutieren geteilt wurden, haben viele von uns noch länger beschäftigt.

Insgesamt waren es zwei total schöne Wochen miteinander, mit tollen Teilnehmenden und motivierten, aber am Ende nicht mehr ganz so fitten Teamern (Schlafmangel und so). Aber: Das machen wir wieder – nächstes Jahr, zu einer ähnlichen Zeit, an einem anderen Ort.

Und vielleicht dann mit dir? 😉

Hier noch einige fotografischen Eindrücke unserer Reise: